Funktionelles Training

Im Alltag und auch beim Ausüben von Sportarten führen wir Bewegungen durch, bei denen wir mehrere Muskelgruppen und Gelenke gleichzeitig beanspruchen. Es kommt also nicht vor, dass nur einzelne Muskeln oder Gelenke isoliert arbeiten. Genau das wird aber beim klassischen Krafttraining an Geräten im Fitnesscenter meistens trainiert. Deshalb spricht man hier auch oft von unfunktionellem Training.

Anders ist das beim Functional Training. Hier geht es darum, Bewegungen zu trainieren, die den Funktionen des Körpers entsprechen. Fundamentale Bewegungsmuster, die wir im Alltag, im Beruf und beim Ausüben unserer Sportart brauchen.

Ziehen, Drücken, Heben, in die Hocke gehen und vieles mehr stehen in diesen Workouts auf dem Programm. Bei den Übungen wird bewusst eine instabile Gleichgewichtssituation hervorgerufen, deshalb muss man immer die Stabilität wahren. Der Vorteil dabei ist, dass - anders als beim klassischen Krafttraining - fast immer der komplette Körper in einer Übung gefordert wird. 

Mit Functional Training steigerst du deine Beweglichkeit in den Gelenken, deine Kraft in den Muskeln und deine Ausdauer im Herz-Kreislauf-System. Aber auch die Schnelligkeit und koordinative Fähigkeiten, wie um Beispiel dein Gleichgewichtssinn werden trainiert. Ein weiterer Effekt ist die hohe Fettverbrennung aufgrund der großen Muskelgruppenbeteiligung.

Funktionelles Krafttraining kann in jeder Altersgruppe ausgeübt werden, sofern die Übungen korrekt an das individuelle Leistungs- und Könnensniveau angepasst werden. Außerdem können die Workouts spezifisch an viele Sportarten angepasst werden, um dort eine gezielte Leistungssteigerung zu erreichen. 

Egal ob du also einfach deinen Alltag sicherer und stärker bewältigen möchtest, du deine Fettverbrennung maximieren willst, oder in deiner Lieblingssportart noch besser werden möchtest, mit funktionellem Krafttraining schaffst du es!

Wusstest du schon...?


Das sind die Auswirkungen von Krafttraining auf deinen Körper


Abnehmen und Fettverbrennung

Zum einen benötigt der Körper für das Krafttraining selbst Energie, zum anderen ziehen sich die Muskeln auch nach dem Training weiter Energie: zum Wachsen, Regenerieren und für die Muskelversorgung. Je mehr Muskelmasse du hast, desto mehr Energie verbrennt dein Körper – auch wenn du zum Beispiel nur auf der Couch sitzt oder schläfst.


Stärkt dein Immunsystem

Durch die Belastung der Muskulatur kommen verschiedene Ganzkörperreaktionen in Gang: Immun-, Stoffwechsel- und Hormonsysteme werden angeregt. Dein Körper schüttet entzündungshemmende Botenstoffe aus und die Bildung von Immunzellen im Blut wird durch die Ausschüttung von Adrenalin angeregt. Regelmäßige sportliche Reize auf den Körper führen  zu einem Trainingseffekt des Immunsystems: Die Körperabwehr wird immer stärker und arbeitet immer effektiver. 

Senkt das Risiko für Diabetes Typ 2

Kräftigte Muskeln sorgen für einen besseren Zuckerstoffwechsel und eine effektivere Fettverbrennung. Deine Insulinempfindlichkeit und die Insulinsekretion werden durch Krafttraining gesteigert. Das hilft nicht nur, einem Diabetes mellitus vorzubeugen, sondern auch Diabetes-Patienten profitieren vom Training, denn die Muskelaktivität senkt die Blutzucker-, Blutfett- und Blutdruckwerte. Viele Diabetes-Patienten schaffen es, mit Hilfe des regelmäßigen Trainings die Dosierung ihrer Medikamente zu senken. 

Wirkungsvoll gegen Bluthochdruck

Das Krafttraining ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, deinen Blutdruck zu senken. Der Muskelaufbau führt dazu, dass dein Körper auch in Ruhe aufgrund der höheren Muskelmasse mehr Energie verbraucht (positiv für dein Körpergewicht), dass dir normale körperliche Aktivität leichter fällt: weniger Anstrengung lässt den Blutdruck nicht so steigen


Wirkt der Sarkopenie entgegen

Die Sarkopenie bezeichnet den mit fortschreitendem Alter zunehmenden Abbau von Muskelmasse und Muskelkraft und die damit einhergehenden funktionellen Einschränkungen bei älteren Menschen.  Krafttraining gilt hilft dabei, der Entstehung einer Sarkopenie vorzubeugen.






Senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen 

Mit regelmäßigen Krafttraining kannst du deine Herzgesundheit deutlich verbessern, damit kannst du Herz-Kreislauferkrankungen schon vor deren Entstehen effektiv bekämpfen und die Risikofaktoren reduzieren.

Hilft gegen Schmerzen bei Arthrose 

Viele Studien haben gezeigt, dass Krafttraining bei Menschen mit Arthrose eine deutliche Steigerung von Kraft und Funktion der unteren Extremitäten bewirkt sowie eine signifikante Schmerzreduktion zur Folge hat. 


Wirkungsvoll bei Rückenschmerzen 

Durch Krafttraining stärkst du deinen Rücken und stabilisierst so deine Wirbelsäule. Schmerzen welche durch eine Fehlhaltung oder auch durch einen Bandscheibenvorfall entstehen können mit gezielten Krafttraining reduziert werden. 

Wirkt vorbeugend gegen Osteoporose 

Muskeltraining ist eine der wichtigsten Säulen der Osteoporose-Behandlung, denn es hilft, die Knochendichte zu erhöhen. Die gestärkten Muskeln sind zudem eine wichtige Stütze für dein Skelett und geben zusätzlichen Schutz.

Senkt das Risiko an Krebs zu erkranken

Regelmäßiges kräftigendes Training hat sogar eine krebsschützende Wirkung. Wie der Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mitteilt, erkranken körperlich aktive Menschen statistisch gesehen seltener an bestimmten Krebsarten als die Durchschnittsbevölkerung. Doch woran liegt das? Eine wichtige Rolle spielt den Krebsexperten zufolge die entzündungshemmende Wirkung von Sport.

Was ist Bioresonanz?

Bioresonanz ist eine alternativ-medizinische Behandlungs­methode, bei der energetische Muster im Körper analysiert werden. Bei Abweichungen oder Störungen werden sie mittels Gegen­impulsen über das Bioresonanz­gerät neutralisiert. Das bringt das körperliche System wieder in Ordnung und aktiviert Selbst­heilungs­kräfte.


Die Bioresonanz verfolgt einen ganzheit­lichen Ansatz, bei dem der Mensch als Einheit aus Körper, Seele und Geist wahr­genommen wird. 

 

Ein gesunder Körper verfügt über ein funktionierendes Regulations­system, das über die Akupunktur­meridiane und das Nervensystem gesteuert wird. Doch unsere heutige Lebensweise kann diese natürliche Regulation stören: Stress, Reiz­überflutung, industrielle Nahrung, Elektrosmog und Umweltgifte sind nur einige der Faktoren, die den Körper aus dem Gleichgewicht bringen können.